Preistransparenz - keine versteckten Kosten bei Aabacus Bestattungen

Unser Standpunkt zum immer wieder gerne bemühten Thema

"versteckte Kosten":

Als seriöses Bestattungshaus können wir kein Interesse daran haben, eventuell anfallende Kosten nicht zu benennen.

Ganz im Gegenteil - wir fühlen uns verpflichtet, in jedem Angebot und im persönlichen Gespräch darauf hinzuweisen, falls zusätzliche Auslagen bzw. Gebühren anfallen können. 

Darüber hinaus sind wir generell um Preistransparenz bemüht - hierfür stehen stellvertretend unsere Komplettangebote, als auch alle Angebote und Gebührensätze, die Sie ggf. von uns anfordern bzw. bekommen.

Häufig sind als zunächst unberücksichtigte Kosten das Arzt-Honorar, oder die Krankenhauskosten gemeint, denn im Sterbefall übernimmt die Krankenkasse seit dem Jahr 2002 nicht mehr die Kosten für die Ausstellung der medizinischen Todesbescheinigung durch einen Arzt. Ebenfalls werden nicht die Kosten für Dienste an Verstorbenen in der Prosektur eines Krankenhauses übernommen (z.B. für die zwischenzeitliche Aufbewahrung oder ggf. Untersuchung Verstorbener).

Diese Kosten im Voraus und an dieser Stelle genau zu beziffern ist nicht möglich und ausschließlich davon abhängig, an welchem Ort ein Mensch verstirbt und welche Ursachen dazu führten.

Es gibt leider nur noch wenige Krankenhäuser, die nach Eintritt des Todes eines Patienten, für die dann gesetzlich vorgeschriebenen Notwendigkeiten, keinerlei Kosten geltend machen. Die meisten anderen Krankenhäuser erwarten von den Angehörigen eine Kostenbeteiligung in Höhe von ca. 100-180 Euro.

In anderen Pflegeeinrichtungen (Seniorenheim, Hospiz, o.ä.) wird bei Tod eines Bewohners ein Arzt herbeigerufen und hierfür ein Untersuchungs-Honorar nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) in ähnlicher Höhe anfallen. Das Arzt-Honorar ist zudem abhängig von der Anfahrtstrecke und Einsatzzeit (tagsüber, nachts, am Wochenende). Die Gebührensätze der GOÄ sind im Internet veröffentlicht:

https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/abrechnung/artikel/leichenschau-ab-januar-2020-neu-honoriert/

Darüber hinaus kann es sich bei fehlenden Dokumenten/Urkunden allenfalls noch um marginale Gebühren handeln, die wir als gesamtverantwortliches Institut für Sie zunächst auslegen und deren Beschaffung wir gerne übernehmen. Die Gebühren z.B. für eine Familienbuchabschrift betragen ca. 15 Euro, um ggf. den letzten Personenstand der/des Verstorbenen nachweisen zu können. Sofern der Wohnsitz nicht mittels eines gültigen Personalausweises nachgewiesen werden kann, beschaffen wir zusätzlich die erforderliche Melderegisterauskunft.

Wie an diesen Beispielen leicht erkennbar wird, handelt es sich in Wirklichkeit nicht um "versteckte Kosten" sondern lediglich um Eventualkosten, die anfallen können, aber ortsabhängig oder situationsbedingt nicht, oder nur teilweise anfallen.

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Bitte beachten Sie des Weiteren unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wenn hierbei etwas unverständlich sein sollte, freuen wir uns über Ihre Nachfrage.

 

Vielen Dank.

24h-Hotline: 0511 / 45 000 161

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